Tja, der Hype um Apples I-Pad hat sich ja bekanntlich nicht gelegt – von mir wurde und wird das Teil aber schonungslos negiert – und so steht das I-Pad vor seiner Auslieferung (zumindest in den USA). Für mich ist es wieder einmal unglaublich – und dazu gratuliere ich Apple – wie man ein technisch minderwertiges Teil (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPad Abschnitt Hardware – ein Beispiel: Das Ipad kommt ohne Flashplayer!) so gut vermarkten kann.
Die größten Mankos für mich:
Preis: Das Top-Modell kostet ~800 €
KEINEN USB-Anschluss (!)
KEIN Multitasking
KEIN Tabbed-Browsing
Keine interne Kamera
Auflösung von “nur” 1024 x 768
Ich gehe sogar noch weiter: Ich behaupte, dass es Apple grandioserweise schafft, ein Ding, dass man nicht braucht, zu einem Lifestyle-Objekt zu machen, sodass jeder dieses Ding haben will.
Ein kleiner Vergleich: Die 200.000 I-Phones Nutzer in Österreich “brauchen” ja nicht wirklich ein Smartphone um 730 € (!!!) (http://geizhals.at/a437861.html), doch haben eines gekauft, weil es eben “in” ist. Wie viele Personen nutzen das Iphone wirklich als Smartphone?
Respekt, Herr Jobs, wie sie die Welt für ihr “Ding” erobern.
Weiters stößt mir immer wieder im Zusammenhang mit Apple und Iphone, IPad,… sauer auf, dass Apple genau diejenige Strategie verfolgt, die seitens der Apple-User immer an Microsoft kritisiert wird: Alles wird monopolisiert. Für mich sind Apple-Produkte die in-kompatibelsten Produkte im I-Teknix-Bereich (schon mal probiert ein MacBook ohne VGA-Ausgang an einen Beamer anzuschließen?)
Um noch etwas Positives zu Apple zu sagen: Die Anwendung “IWork” bietet sicher interessante Möglichkeiten.