Jedes halbe Jahr  (einmal so gegen Februar und einmal Ende Juni) bekomme ich so ein komisches Gefühl in der Magengegend, das mir wieder mal sagt: Ja ,es ist Notenzeit. Ich finde die Notengebung das mit Abstand schwierigste und unangenehmste Unterfangen in meiner Position als Lehrer. Nicht, dass man nicht nur niemals gerecht beurteilen kann, sondern mich stört immer dieser ewige Feilscherei um eine bessere Note. “…und wenn ich noch die HÜ bringe, dann bekomme ich einen Dreier? Kann ich noch eine Prüfung auf einen Vierer machen?”

Liebe Schüler und Schülerinnen: 1) Ich entschuldige mich schon mal im voraus, wenn euch eure Note ungerecht vorkommt; ich mache mir aber zu jedem S/S sehr viele Gedanken. 2) Versucht doch bitte schon während des Semesters eure Leistungen zu bringen, und nicht erst zum Schluss!