Auch heuer darf ich zu Schulschluss wieder bei diversen Projekten mitarbeiten. Die Mitorganisation des Sportfestes ist ja schon fast ein Kinderspiel, da ich in Wilhering ja einen ähnlichen Klassenwettkampf durchgeführt habe. Viel interessanter gestaltet sich die Arbeit für die in der letzten Schulwoche stattfindenden Workshops. Was mich daran reizt, ist ein rein logistisches Problem, da es darum geht, ca. 300 Schüler in drei Tagen mit interessantem Angebot zu versorgen. Dabei kommt noch dazu, das Angebot von den ca. 110 Lehrern sinnvoll einzusetzen. Mit den vielen Nebenbedingungen ist das eine ganz große Tüftlerei.

Schade/Schlimm finde ich nur, dass wir in der Schule für solche Arbeiten keine Strukturen/Rahmenbedingungen haben. Allein schon der nötige Platz und die notwendigen Utensilien sind eher stümperhaft, sodass gleich von Beginn an improvisiert werden muss.