Archiv für November, 2011
Spotify
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Dank meines Feedreaders habe ich Spotify entdeckt, ein unglaublich geniales Tool mit einem noch besserem Konzept dahinter. Durch Spotify wird Musikhören so einfach wie den Radio einschalten, und das von überall!
Durch eine Anmeldung via Facebook-Account stehen über 10 Millionen Songs zur Verfügung, die bequem per Volltextsuche abgerufen werden können. Aber auch die eigene Musikbibliothek wird ganz bequem in den Player eingebunden. Das Beste an der Sache ist jedoch die nahtlose Integration jedes Smartphones bzw. tragbaren Geräts dank (Android-)App. Mit nur einem Mausklick kann man im Drahtlosnetzwerk alles synchronisieren und seine Musik auch via Handy genießen.
Die ersten 48 Stunden ist der Dienst kostenlos, ein Monat kostet 9,90€, also knapp eine CD, würde ich mal sagen. Ich bin stark am überlegen, ob ich mir diesen Dienst leiste… Keep the Musik playing!
Selbstliebe
0Danke an ein wirklich gute Freundin für diese epische Zeilen, die Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag verfasst hat. Für alle, die kurz 3 Minuten Zeit haben: Diese Zeilen sind es wert, gelesen zu werden:
(Für alle Lesefaulen gibt es auch ein Video)
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich , das nennt man
“Authentisch-Sein”.
Gelungenenes Faustball-Comeback
0Nach über 500 Tagen Meisterschafts-Abstinenz konnte ich gestern mit meiner neuen Mannschaft TUS Kremsmünster ein gelungenes Faustball-Comeback feiern. Mit zwei Siegen gegen Wels (3:0) und Grieskirchen (3:1) war mein Debut im Grün-weißen Dress der Kremstaler perfekt. Meine Ziele für diese erste Runde waren klar definiert: Abstimmung aufs Team und auf die neue Spielweise und ja nicht zu viel von mir verlangen.
Das erste Spiel war dank einer starken Abwehr und perfektem Zuspiel eine sehr einseitige Sache, gegen Grieskirchen ging es in den ersten beiden Sätzen auch sehr einfach, da die gesamte Mannschaft sehr konzentriert agierte. Ich für meinen Teil, kam auch immer wieder zu Punkte, aber ich würde sagen dass ich erst wieder zu 80% meine frühere Spielstärke erreicht habe. Besonders die Abstimmung mit Klemens und meine Defensive möchte ich in den nächsten Wochen noch verbessern.
Der Weg zum Hallen-Europacup in Stuttgart hat jedenfalls perfekt begonnen und ich freue mich schon auf nächste Woche, wo ich gegen Graz und Frohnleiten hoffentlich eine Leistungssteigerung zeigen kann.
Mehr unter www.tus-kremsmuenster.com
Präsentieren wie Steve Jobs
0Auf meiner Facebook-Seite habe ich ja schon mal ein Foto gepostet, aber das Buch von Garmino Gallo “Überzeugen wie Steve Jobs” hat mich wirklich begeistert. In sehr anschaulicher Weise zeigt der Autor die “Geheimnisse” des (Präsentations-)Erfolgs von Apple-Mastermind Steve Jobs auf. Die Genialität und Schlichtheit der Keynotes sind ja schon legendär und wenn man sich nun eine solche via YouTube mal genauer ansieht, dann kann man einiges davon lernen. Auch wenn ich erklärter Apple Gegner bin, ist die Keynote zur Einführung des iPhones von 2007 legendär und wirklich sehenswert:
Ich habe gerade in der letzten Woche an vier Tagen selbst präsentiert und am Wochenende beim Medienvielfalts-Projekttreffen Präsentationen erlebt und diese gleich mit der Brille des Analytikers gesehen bzw. stark reflektiert. Nachdem ich in Zukunft noch viele Workshops zu GeoGebra halten werde, habe ich mir auch vorgenommen, meine Präsentationen zu optimieren und noch ein bisschen mehr zu professionalisieren. Denn das Präsentieren macht mir wirklich Spaß.
Moodle Bekanntschaft
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Auf dem Arbeitstreffen zum Medienvielfaltsprojekt bin ich wieder mit Moodle in Berührung gekommen und habe dort ein paar Wissenstest erstellt bzw. verändert. Leider bin trotz der genialen Möglichkeiten von Moodle leider von der Handhabung und Benutzerfreundlichkeit nicht überzeugt. Das Einfügen von Bildern in Multiple Choice Fragen ist einfach mit so vielen Klicks verbunden, dass es wirklich nicht schnell von der Hand geht. Für den professionellen Bereich, wo man wirklich viel Zeit investieren kann, bietet Moodle sicher ein mächtiges Werkzeug, aber wenn ich beispielsweise an meine Lernzielkontrollen denke, dann glaube ich, dass es eher nicht praktikabel ist.
Obwohl Moodle ja mittlerweile in einer 2.0 Version vorhanden ist, bin ich enttäuscht von den sogenannten Web 2.0 Funktionalitäten. Besonders Drag and Drop geht mir ab!



