Heute durfte ich ja auf eigenem Bestreben bei der BundesArGe-Tagung der HAK-Mathematiklehrer dabei sein. Dabei waren ein paar wirklich wichtige und “große” Dinge auf der Tagesordnung. So lieferte Martin Schodl einen kurzen Ausblick auf die Beurteilung der Zentralmatura (die wirklich revolutionär aussieht) und auch einen ersten Entwurf der Vorgansweise bei Kompensationsprüfungen.
Besonders interessant war der erste Entwurf des neuen detaillierten MAM-Lehrplans, der mit Schuljahr 2014/15 an der HAK eingeführt werden soll. Es gibt zum ersten Mal (jetzt auch in der HAK) keine Unterscheidung in Kern- und Erweiterungsstoff mehr sondern eine klare Auflistung, was der Schüler kennen und können muss. Dabei baut dieser auf sehr vielen Änderungen auf, wie z. B. die Modularisierung der Oberstufe, wo ab der 10. Schulstufe semesterweise Module anstelle der ganzjährigen Klassen eingeführt werden. Somit sind Erfahrungswerte sehr schwer zu haben und auch die Auswirkungen sind in meinen Augen noch schwer abzusehen.
In meinen Augen – und da blicke ich durch GeoGebra-Brille – ist eine noch stärkere Tendenz zum Technologieeinsatz zu erkennen. Ich bin schon sehr gespannt, wie nun die Rezeption durch die Kollegen passiert, da es wirklich spannend in den Formulierungen wird.






