Und wieder hab ich ein Buch verschlingen, das ich seit längerer Zeit zuhause liegen habe. Markus HengstSchläger stellt in seinem 2012 erschienenen Buch “die Durchschnittsfalle“ seine Sichtweise von Talenten und Genen dar. Aus meiner Sicht sind seine Gründe sehr plausibel dargestellt, aber seine Conclusio ist auch irgendwie nicht überraschend.
Seine Kernaussage lautet, dass wir weg von dem Streben nach Mittelmäßigkeit hin zu mehr Individualität k kommen müssen, denn nur so können wir die Fragen und Probleme der Zukunft beantworten und lösen.
Alles in allem ein wirklich lesenswertes Buch mit vielen Anregungen und besonderen Aussagen, die speziell in meinen Lehrer-Ohren wohl klingen. So zum Beispiel
Dass Leistungsziel ist vielleicht die Schulenote, aber dass Lernziel muss das Verstehen einer Sache sein.
Auch dass Herausheben des “… kreativen Denkens, bei dem man sich der Lösung eines Problems ohne Muster, assoziativ, auch mit Emotionen und ungewöhnlichen Einfällen nähert.“ gefällt mir sehr gut.
Wieder einmal habe ich auch meine Klebezettel-Methode beim Lesen eines Buches verwendet, um besonders interessante Stellen zu markieren, da ich dieses Buch sicher noch öfter in die Hand nehmen werde.










Ich hab gerade ein interessantes Video gefunden
super buch, kann ich nur empfehlen