Mit Windows 8 kommt auch ein neues Office im Schlepptau, das natürlich optisch ganz auf den ehemaligen “Metro”-Style – der Name Metro wurde von Microsoft wegen eventueller Rechtsprobleme mit der deutschen Großhandelskette Metro fallengelassen – aufspringt. Natürlich habe ich mir die Consumer Preview angesehen und nach kurzer Zeit muss ich sagen, dass sich die Änderungen zu Office 2010 bis wie gesagt auf die Oberfläche eher in Grenzen halten.
Ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich alle Features ausprobiert habe, aber im Großen und Ganzen kommt das Office 2013 etwas klarer rüber, bringt definitiv Verbesserungen in der Zusammenarbeit mit der Cloud; Skydrive ist immer an der Hand. Bei Word, Excel und Powerpoint ist nach dem Start des Programmes sofort eine riesige Auswahl an Templates vorhanden, sodass man wirklich schöne Dokumente und Präsentationen im Handumdrehen gestalten kann.
Mein Lieblingsprogramm OneNote ist ebenso mit ein paar netten Features aufgehübscht worden. Nicht nur die Optik ist klarer, sondern jetzt kann man auch sehr rasch Excel-Spreadsheets und Online Fotos sehr rasch einfügen. Es gibt auch ein neues Clipping Tool, das noch schneller Notizen und Screenshots zu OneNote hinzufügen lässt.
Alles in allem wird der Umstieg auf Office2013 sicherlich für jeden, der Office 2010 benutzt hat sehr einfach sein, die Vorteile werden sich sicherlich erst mit der Zeit herauskristallisieren.
Ich persönlich werde eher noch abwarten und wieder schauen, ob es ein günstiges apc-Angebot für Lehrer wieder geben wird, denn ich glaube, dass Office 2013 erst mit Windows 8 so richtig seine Mächtigkeit entfalten wird.
Interessant in diesem Zusammenhang könnte die neu entwickelte OneNote MX App sein, die speziell für Windows 8 ARM-Tablets entworfen wurde und die ganze speziell auf Bedienung mit Finger und Stylus ausgelegt ist. Diese App werde ich bald mit meinem alten Dell XT2, der jetzt schon mit Windows 8 läuft ausprobieren.








